Friday
13:00 I’m making pictures to my objects, the objects that I brought to eberswalder.
19:00 p.m. Aaron knocks my door, he gives me folder with pictures and a text:
Hi
so sorry, jetzt kommen endlich die angefragten Bilder von deinem Projekt
Ich versuch mal auch noch eins, zwei Zeilen dazu zu schreibenHmm gar nicht so leicht, dass irgendwie einzuordnen.
Gedanke: ‚Verrückt’. Was wohl eigentlich gar nicht mehr gesagt zu werden brauch, wobei, da ich es nicht als gewöhnlich erachte, du schon dein erstes Ziel bei mir als unbeteiligter Passant erreicht hast.
- Eine hässliche Ecke Berlin’s wird wohnlich.
- Festgefressene Paradigmen werden zweifelhaft.
-Wieso schließen wir hinter uns die Tür zu und damit unser Umfeld aus?
-Öffentlicher Raum = Lebensraum (erinnerte mich ein wenig an afrikanische, oder asiatische Länder, wo das Leben größtenteils draußen und gemeinschaftlich stattfindet.)
- Eine Zeitungsanzeige für dein Wohnzimmer könnte sehr interessant ausfallen.
Also diese ‚Zimmer zu vermieten’ Dinger.
- „Wohnst du noch, oder frierst (lebst) du schon“?
Ok. Ist nur blabla, aber du wolltest es ja so, glaub ich.
Mit besten Grüßen
Aaron

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