friday 10th february.berlin

Friday

13:00 I’m making pictures to my objects, the objects that I brought to eberswalder.

19:00 p.m. Aaron knocks my door, he gives me folder with pictures and a text:

Hi

so sorry, jetzt kommen endlich die angefragten Bilder von deinem Projekt

Ich versuch mal auch noch eins, zwei Zeilen dazu zu schreibenHmm gar nicht so leicht, dass irgendwie einzuordnen.
Gedanke: ‚Verrückt’. Was wohl eigentlich gar nicht mehr gesagt zu werden brauch, wobei, da ich es nicht als gewöhnlich erachte, du schon dein erstes Ziel bei mir als unbeteiligter Passant erreicht hast.

  1. Eine hässliche Ecke Berlin’s wird wohnlich.
  2. Festgefressene Paradigmen werden zweifelhaft.
-WIR sind für die Gestaltung unseres Umfeldes verantwortlich.
-Wieso schließen wir hinter uns die Tür zu und damit unser Umfeld aus?

-Öffentlicher Raum = Lebensraum (erinnerte mich ein wenig an afrikanische, oder asiatische Länder, wo das Leben größtenteils draußen und gemeinschaftlich stattfindet.)
  1. Eine Zeitungsanzeige für dein Wohnzimmer könnte sehr interessant ausfallen.

Also diese ‚Zimmer zu vermieten’ Dinger.

  1. „Wohnst du noch, oder frierst (lebst) du schon“?

Ok. Ist nur blabla, aber du wolltest es ja so, glaub ich.

Mit besten Grüßen

Aaron

20:00 p.m. I try to translate it, Kerttu comes in and she helps me. She wants me to cook Spanish omelette.

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